Die Personen- und Güterwagen der WLE

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Günter Krause, Friedrich Risse: Die Personen- und Güterwagen der WLE – Fahrzeuge und Anlagen der Westfälischen Landes­eisenbahn, Band 3. Ca. 200 Seiten im Format 24 x 22 cm mit ca. 150 Abbildungen, teils farbig, und ca. 100 Fahrzeug-Zeichnungen sowie zahlreiche Tabellen, fester Einband – erscheint vss. Mitte 2023

Beschreibung

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Der dritte Band der WLE-Reihe vervollständigt die Übersicht über den Fahrzeugpark der Westfälischen Landeseisenbahn, eine der größten deutschen Privatbahnen. 

Die Westfälische Landeseisenbahn, ursprünglich Warstein-Lippstadter Eisenbahn (WLE), war eine der größten deutschen Privatbahnen. Ende 1883 ging sie in Betrieb. Die Grundausstattung an Personenwagen bestand aus zwei Wagen II./III. Klasse, (BCi) zwei Wagen III.-Klasse (Ci) sowie einem Pack- und einem Postwagen. An Güterwagen waren acht offene, sechs gedeckte sowie zwei Langholzwagen vorhanden. Vor allem aufgrund steigender Transportleistungen wuchs vor allem der Güterwagenbestand rapide an. Im Jahre 1900 wurden sogar ungarische Güterwagen angemietet. 1902 beschloss der Vorstand, 300 Wagen neu zu bestellen. Die gemieteten Wagen wurden zurückgegeben. 1914 hatte die Westfälische Landes-Eisenbahn mit insgesamt 1560 Wagen den höchsten Bestand. Im gleichen Jahr wurden 1130 Güterwagen an die Staatsbahn verkauft 430 Güterwagen in den Staatsbahnwagenpark eingestellt.Die WLE war auch bekannt für ihre Spezialwagen für den Kalksteintransport.

Bei den Personenwagen gab es einen eigenen „WLE-Stil“ bei Wagen mit geschwungenen Seiten-fenstern. Bekannt wurde die WLE auch durch den Kauf von Speise- und Salonwagen von der Firma Erich am Ende in Berlin. Die Wagen wurden zu Personenwagen umgebaut und blieben viele Jahre im Einsatz. Wagen der früheren Wilhelmshavener Vorortbahn bildeten die letzten Personenwa-gengarnituren, bis nur noch Güterverkehr durchgeführt wurde.